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Information

Dauer
120 Minuten
Autor*in
Aldous Huxley  
Musik
Clemens Wenger  
Bühne
Münchner Volkstheater  

Beschreibung

In der Schönen Neuen Welt gibt es keinen Krieg, keine Eifersucht, keine Trauer, keine Krankheit, keine Armut, keinen Gott, keine Kunst. In Stabilität genießen die Menschen ihr Leben. Sie pflanzen sich künstlich fort, werden schon vor der Geburt in Kasten eingeteilt und so konditioniert, dass sie mit dem, was sie sind und haben, zufrieden sind. Jeder gehört jedem, der leidbringende Individualismus ist abgeschafft - es regiert das Kollektiv. Jeder ist und fühlt sich nützlich – auch für beste Unterhaltung wird gesorgt. Und das Glück ist mit der Droge Soma jedem und jederzeit zugänglich. Lohnt es sich hier, für eine Freiheit zu kämpfen, nach der niemand mehr verlangt?
Aldous Huxley schrieb Brave New World als überspitzte Dystopie dessen, was im Erscheinungsjahr 1932 für die Zukunft möglich schien. Am Volkstheater wird der Klassiker der Weltliteratur nun auf seine Aktualität befragt: Wie sehr haben wir uns heute mit unserer Welt Huxleys Kosmos schon angenähert? Und: Ist die Schöne Neue Welt eigentlich wirklich so dystopisch?

Gespielt auf der großen Bühne.
Keine Pause.

Kritiken

"... eine wunderbare Liebeserklärung ans Theater selbst"

   // Münchner Merkur

"... ein tiefgehender Diskurs, der nicht nur auf politischer, sondern vor allem auf gesellschaftlicher Ebene geführt wird ..."

   // Kultur in München

Bewertungen

Bisher keine Bewertungen

Mitwirkende

Besetzung  

Darsteller*in
Timocin Ziegler  
Darsteller*in
Julia Richter  
Darsteller*in
Jonathan Hutter  
Darsteller*in
Mehmet Sözer  
Darsteller*in
Luise Deborah Daberkow  
Darsteller*in
Jakob Immervoll  
Darsteller*in
Nina Steils  
Darsteller*in
Silas Breiding